Ezantohs Bote 03/06

Aus World of Dungeons - Enzyklopaedia
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Ezantohs Bote




Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Liebe Leser,
das Jahr neigt sich dem Ende zu, die letzten Einkäufe für Weihnachten werden getätigt und die letzten Dinge erledigt, um sorgenlos ins neue Jahr zu starten. So erscheint dieses Mal auch nur eine recht kleine Ausgabe unseres Botens, da wie gesagt jeder ne Menge zu tun hat, zumal uns mal wieder ein paar fleißige Redakteure fehlen. Falls ihr Lust habt, bei uns im Team mitzumachen: Schreibt uns eine Bewerbung, wir würden uns sehr freuen.

Weihnachten ist ja bekanntlich ein sehr familäres Fest, wo alle beisammen sind. Deswegen beschränken auch wir uns in dieser Ausgabe mehr auf Geschichten und Berichte über Vergangenes aus diesem Jahr, zumal es eh in letzter Zeit nicht so viel Neues gab, über das man hätte schreiben können. So haben wir in dieser Ausgabe die Gewinnergeschichte der Ausgabe 02/06, sowie den Erlebnisbericht eines netten Spielers über das WoD-Nordlichtertreffen.

Auch 2007 verspricht wieder ein sehr interessantes Jahr zu werden. Der Bote wird nun endlich umgebaut werden, ein Musterbote ist bereits fertig. Allerdings macht es uns sehr traurig, dass Narrman leider mit WoD aufhören musste. Deswegen wird auch unserer Fortsetzungsgeschichte leider unterbrochen. Falls jemand Lust hat, sie weiterzuschreiben, könnt ihr euch gerne bei uns melden! Narrmans Abschied könnt ihr im Anhang des Vorworts nachlesen...

Viel Spaß beim Lesen, frohe Weihnachten udn einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch
Euer KingMarkus

Narrmans Abschied vom Boten

Hallo zusammen,
ich habe lange nachgedacht und hin- und herüberlegt. Aber nach reifer schwieriger Überlegung bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich zum 1. Oktober mit WOD aufhören werde. Mein neues Semester fängt an, und ich hab schon zu viel von für die Uni verschlonzt, weil ich vor WoD gehangen habe. Außerdem habe ich Ärger mit meiner Chefin (ich bin ja meist auch auf der Arbeit on) und meiner Freundin bekommen. So kann das nicht weitergehen. Da ich schon mehrmals erfolglos versucht habe, mein Spielen zu reduzieren, bin ich leider zu dem Ergebnis gekommen, dass nur ganz Aufhören es wirklich bringt. Hat mit den Zigaretten auch nur so geklappt. In nächster Zeit wäre es eh schwierig geworden, im Dezember und Januar werde ich jeden Freitag, Samstag und Sonntag auf der Bühne stehen, das heißt, ich müsste mir jedes WE eine UV (für sechs Welten) suchen. Danach wird meine Freundin in München wohnen für ein halbes Jahr, da will ich dann auch am WE runterfahren oder sie kommt hierhin und dann will man ja auch nicht vor dem PC sitzen. In der Woche werde ich auch nicht mehr so oft online können, weil meine Chefin mich mehr kontrollieren wird und ich viel mehr in die Uni muss, um endlich fertig zu werden. Ihr seht, die Situation ist relativ ausweglos.
Es fällt mir echt nicht leicht, die Entscheidung, aber es geht leider nicht anders. Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis…

Gruß,
Norman

Titelstory: Jahresrückblick 2006

 Ist leider noch nicht ganz fertig geworden, wird aber nachgereicht ;)
 Zumal es ja bis 2007 auch noch ein wenig Zeit hat ^^
 Bitte um euer Verständnis!

mfg. KingMarkus und Alatariel

Reportage: StarMarines

"Das war ja einfach!" Herodin atmete auf, als er sah, dass der Rest der Banditen sich zurück in den Wald flüchtete. Der Rest lag bewusstlos vor ihm auf dem Boden und rührte sich nicht mehr. So beschloss Herodin das Diebesgut der Banditen zu nehmen, um es in der nächsten Stadt an die Armen zu verteilen. Auf dem Weg nach Rabenfurth kam er an einem kleinen Bach vorbei, an dem er sich niederließ, um etwas zu trinken und Rast zu machen. Dabei bemerkte er gar nicht, dass er beobachtet wurde. Als er sich gerade bückte, um seine Hände in das kühle Wasser zu tauchen, traf ihn ein gewaltiger Schlag einer Keule von hinten und Herodin kippte bewusstlos um. Dann wurde es schwarz...
Aufgeweckt wurde er von einem ohrenbetäubenden Krachen. Er riss die Augen auf und sah einen Mann in komischer Rüstung, der mit einer sehr komischen Donnerbüchse auf so ein komisches Ding schoss, das sich bewegte und schrille Töne von sich gab. Auf einmal schob sich das Gesicht einer jungen Frau in weißenm Mantel in sein Blickfeld und sagte: " Ein Glück, er lebt! Wo kommst du her, du siehst so komisch aus? Du hast was von einem altmodischen Infanteristen oder so..." Herodin verstand gar nichts und antwortete nur: "Ein Infante-was?! Wo bin ich hier gelandet?" Die Frau schmunzelte und sprach: "Du bist hier in den Weiten des Weltalls und jetzt helf uns diese Maschinen zu vernichten..."

So, wenn ihr jetzt denkt, dass ich mal wieder eine unkreative Phase habe oder einfach nur total verrückt geworden bin, muss ich euch leider enttäuschen... Denn seit kurzer Zeit gibt es die Welt der Dungeons (besser gesagt der Missionen) auch im futuristischen Szenario im Weltraum nachzuspielen. Es handelt sich dabei um das neue Spiel "StarMarines" - entwickelt von dem Design-Team rund um Stefan aka Tron und Pascal aka Nightingale auf Basis der World-of-Dungeons-Engine. Derzeit befindet sich dieses Spiel zwar noch in der Beta-Phase, umfasst aber schon ca. 3.500 Accounts auf Alpha (Welt 1).

Aber worum handelt es sich denn nun genau?
Bei StarMarines handelt es sich um eine Art Clon von World of Dungeons. Das Spielprinzip ist das Selbe, allerdings ist das Szenario komplett futuristisch. Am Anfang sucht man sich erstmal eine Heldenklasse für seinen Held aus (Völker gibt es derzeit noch nicht). Zur Auswahl stehen neben dem Infanteristen und dem Ordenswächter (beides Non-Premklassen) zusätzlich noch der Grenadier, der Leibwächter, der Mediziner, der Psioniker, der Scharfschütze, der Techniker sowie der Wissenschaftler. An dieser Stelle sei auch gleich noch eine Neuerung gesagt: Mit einem Premiumaccount kann man bei StarMarines 3 aktive Helden haben, während der Nonprem weiterhin bei einem aktiven Helden bleibt. So, wir haben uns nun mal einen Helden erstellt und uns eine Gruppe gesucht, die auch bei StarMarines aus bis zu 12 Helden bestehen kann (Mentoren nicht eingerechnet). So, nun wollen wir mal das erste Dungeon, ähm stop, die erste Mission anpacken. Wir entscheiden uns für die charmant klingende Missi Hooligans! und schauen erwartungsvoll in die Einstazberichte.. Das altbekannte WoD-Fieber hat uns gepackt...

So, kommen wir nun mal zu noch ein paar Neuerungen:
Eine nette Sache wäre da zum Beispiel, dass man unter Held => Karriere ein Bild von seinem Held findet, wo man auch gleich sein Aussehen verändern kann. Wenn man andere Klamotten haben möchte, muss man diese aber natürlich zunächst in den Missionen finden. Womit wir auch schon bei den Items wären: Es gibt eine komplett neue Palette an Dingen, die man anlegen kann. Hier mal ein paar Beispiele: Noob T-Shirt, Lotusblume oder ein Alufolierter City-Rucksack. Letzteres spielt eine große Rolle bei StarMarines, da man nicht mehr einfach 15 Taschenplätze hat, sondern drauf achten muss, welchen Rucksack man dabei hat, denn jeder Rucksack hat eine anderen Taschengröße. Aber nicht nur die Heldengraphiken sind neu: Auch in dem einen oder anderem Einsatzbericht findet man mal ein nettes Bild zu bewundern.

Alles in Allem kann man sagen, dass StarMarines mal eine nette Abwechslung zu WoD ist, allerdings befindet sich das Spiel halt noch in der Betaphase und das merkt man allein daran schon, wenn man mal in das nicht gerade gut gefüllte Forum schaut oder man sich die Enzyklopädie anguckt. Die Leitung von StarMarines haben Tron als Hauptverantwortlicher und Nightingale als Chef-Designer und Forums-Admin. >>>Commander<<< Tack selbst wird sich aus dem Spielbetrieb weitestgehend raushalten. Also falls ihr von WoD nicht genug bekommen könnt, solltet ihr auf jeden Fall mal einen Blick auf StarMarines riskieren...

Bericht: KingMarkus

Es weihnachtet sehr...

Es ist wieder einmal soweit...
In den Fenstern sieht man Lichterketten, in den Straßen hört man leise Weihnachtslieder und man riecht den Duft von Tannen, Zimt und Glühwein. Besser gesagt: Es ist Weihnachten. Dies merkt man auch bei World of Dungeons, wenn man einem blutüberschmierten Ork nicht mehr den Lederhelm oder die Axt abnimmt, sondern der Held auf einmal Weihnachtsbäckerein oder Stollen in den Taschen des grade erledigten Gegners findet.
Dies wird alles noch durch die Advents-Aktion in jeder Welt unterstützt. Jeden Tag bis zum 24. bekommt einer, der sich angemeldet hat, ein Item (Verbrausgüter oder auch besondere Weihnachtsitems). Die besonderen Items zu dieser Zeit sind:

  • Weihnachtsbäckereien
  • Glühwein
  • Stollen
  • Tannenkrauttabak mit Zimtpulver
  • Bonbons mit Glühweingeschmack
  • Warme Milch mit Honig

Diese Items findet man auch in den Dungeons.
Unique-Items, die es nur bei der Advents-Aktion zu kriegen gibt sind:

  • Mistelzweig
  • Nikolausstiefel

...und wer weiß, was im Jackpot, am 24. Dezember hinter dem Türchen wartet... vielleicht gewinnst ja sogar DU...
Wer seiner Gruppe etwas gutes tun will, der kauft noch schnell Weihnachtsgeschenke, denn auf unserem Markt gehen sie nicht aus wie sonst im Weihnachtsgeschäft.
Übrigens: Unsere 2 Freunde Nemoris und Pardul sind auch in Weihnachtsstimmung und tanzen mit den Weihnachtselfen ^^

Bericht: Eisenfasut²

Reportage: WoD-Nordlichtertreffen 2006

Zunächst wollen wir uns ganz herzlich bei Jeli und Jester bedanken, die sich die Mühe gemacht haben, für uns diesen riesigen Bericht zu schreiben. Falls auch ihr bei einem WoD-Treffen seid und einen bericht schriebt, könnt ihr ihn uns gerne schicken, wir freuen uns über jede Leserpost!

So, hier nun aber Jester's Bericht:

Und so begab es dich zu der Zeit des späten Herbstes, das sich eine illustre Gruppe in der Hansestadt Hamburg einfand um dort die tiefsten und gefährlichsten Dungeons zu befreien. Unwissend über all die Gefahren und Fallen, die auf Sie lauern sollten.

Es war am frühen Nachmittag, als die 4 Helden Veri, Coruja, Larsiathan und Jean le Duc aus der eisernen Schienenkutsche ausstiegen und so den Hamburger Bahnhof erreichten, wo sie sich so gleich auf die Suche nach weiteren Gefährten machten. Um ihre Suche zu erleichten, hatte der Gelehrte le Duc ein grosses, ja gar gigantisches Schild geschrieben, auf jenem das Ziel ihrer Suche stand. Er konnte ja nicht ahnen, das kein weiterer Gelehrter anwesend seien würde und es somit wohl auch niemand lesen könne, aber nichts destotrotz fanden sie recht schnell eine andere kleine Gruppe die ganz fasziniert war, von diesem Schild und sich dadurch angesprochen fühlten. So wuchs die Gruppe schnell heran und die Helden Azrael, Kamiko, Ringman und Tarek. Unsere 8 Helden hatten sich den höchsten Punkt ausgesucht um nach weiteren prächtigen und mutigen Helden ausschauzuhalten. Stattdessen fanden sie eine junge Bettlerin die auf dem Boden saß und Geld sammelte, ihr Name war Najica und da man eh noch Platz hatte, packte man Sie und ihre zwei Begleiter (Begleiter 1 und Begleiter 2) einfach mit ein und nahm sie in die Gruppe auf.

So bestand denn unsere illustre Gruppe bereits aus 11 Helden, als der Gelehrte Jean le Duc fast dem hinterhältigen Angriff eines Eingeborenem zum Opfer gefallen wäre, als dieser einen Angriff mit einer Waffel of Darkness (kurz WoD) ausführte. Zum Glück konnte sich der Gelehrte noch rechtzeitig umdrehen und und der Eingeborene gab lediglich zwei Quickgeräusche ab, als er seine Entdeckung feststellte und flüchtete daraufhin schnell. Dieser versuchte Angriff blieb jedoch nicht ohne Folgen und so mussten Coruja, Larsiathan und Jean le Duc sozialen Schaden in form eines Lachanfalls hinnehmen. Nach diesem Erlebniss zog die Gruppe es vor, direkt aufzubrechen und sich einen neuen Beobachtungspunkt zuzulegen.

So begab sich die Gruppe zum zweithöchsten Aussichtspunkt um endlich ihren zwölften Helden zu finden. Um diesen zu finden, wurde wiederrum das Schild eingesetzt. Dieses mal nahm es jedoch die junge Bettlerin Najica, die man aufgelesen hatte. Sie stellte sich in die Mitte und alle anderen Helden um sie herum, um sie vor hinterhältigen Waffelangriffen zu schützen. (Hier sei anzumerken, das auf Grund der Grössenunterschiede nur das Schild und nicht mehr Najica von Außen zu sehen war). Zum Glück hatte diese Mitgliederwerbetaktik schnell erfolg und die Heldin Bizzy schloss sich unserer Gruppe an. So war denn diese Gruppe komplett und begab sich so gleich, in die unterirdischen Tunnelsysteme, welche von den Eingeborenen nur U-Bahn genannt wurden. In diesen Tunnelsystemen fuhren wiederrum eiserne Kutschen, wovon eine nun zum Transportmittel der illustren Gruppe werden sollte.

Gewiss das so gleich, wenn sie aus den Tunnelsystemen hinauskommen würden, ein Dungeon in Form eines Jahrmarktes auf sie warten würde, nutzten unsere Helden die Zeit in der Kutsche um sich zu stärken. So wurden Kluge Ratschläge verteilt, ein mancher versuchte zu Prophezeien und manch anderer versuchte einfach nur den Gelehrten in Stoische Ruhe zu versetzen, auf das er endlich den Mund halten solle. Nichts destotrotz endete diese Kutschfahrt irgendwann und die Helden stürmten aus dem Tunnelystem heraus, direkt auf den Jahrmarkt zu, wo sie zuallererst einmal feststellen mussten, das bei sovielen Jahrmarkt Besuchern es schwer seien würde, auch nur einen einzigen Ork zu finden. So beschloss die Gruppe vorerst das Terrain zu erkunden und der Gruppenleiter Ringman stapfte mutig vorran, während die anderen ihn leicht unsicher folgten. Kaum erreichte die Gruppe die erste Biegung blieben sie alle wie angewurzelt stehen, hatte sich doch in die Menge der Besucher ein Braunbär eingeschlichen und trieb nun sein Unwesen. So wie es sich für echte Helden gehört, stürmten die Gruppe sofort auf den Bären zu und umzingelten ihn. So gleich zog Larsiathan seinen Seelenfänger und zauberte zu dem noch Blitze herbei, während die anderen Helden sich immer näher an den Bären drängten und ihn scheinbar umarmtem, aber natürlich wollten sie ihn in Wirklichkeit würgen und nicht umarmen. (Gleich was irgendwelche Bilder, die der Seelenfänger ausspuckt zeigen) Jedoch schien der Bär eine menge Luft zu haben und so mussten die Helden von ihm ablassen, jedoch startete Veri noch einen letzten verzweifelten Angriff und umarmte den Bären noch einmal innigst, wobei Veris rechte Hand nach unten wanderte, vorbei am Hals des Bären, an seinem Bauchnabel und letzlich landete seine Hand.... -ZENSIERT- (Veris spätere Aussage in einem Gerichtsprozess: "Ich war lediglich zweimal auf dem Dom des Bären") Nach dieser Attacke benahm der Bär sich lammfromm und die Helden beschlossen, das er genug gelitten hätte und er nicht den Tot verdient hätte. So zogen unsere Helden weiter, um endlich einen Ork zu finden.

Der Himmel über den Helden wurde bereits dunkel, als sie endlich ein vermeintliches Versteck von Monstern erreichten. So gleich stürmten unsere Helden auf den Eingang dieses Versteckes zu, als sich ein Torwächter ihnen in den Weg stellte und meinte, ein jeder Held müsse für das betreten dieser Hallen 3 Goldmünzen zahlen. So entlohnten unsere Helden den Torwächter und stellten sich in die Schlange der anderen Helden, die auch alle in das Versteck wollten. Najica und Begleiter 1 beschlossen, vor dem Versteck zu warten, auf das auch kein Monster aus dem Holztor entkommen konnte, welches sich auf der anderen Seite befand. Zu dem schlugen sie ein Lager auf und sicherten die überflüssigen Ausrüstungsgegenstände. Nach einer kurzen Wartezeit wurden die restlichen Helden nun auch noch geteilt und mussten in 3 kleinen Gruppen in das Versteck hinein. Doch damit nicht genug, auf Grund der neuen Heldensicherheitsverordnung wurden unsere Helden zu ihrer eigenen Sicherheit in Gitterkäfige gesperrt und dann in das Versteck hineingeschoben. In diesem Versteck sahen sie gar blutrünstige, gefährliche, monströse Kreaturen und im zweiten Level trafen sie sogar endlich auf einen Ork. Jedoch hatte die neue Heldensicherheitsheitsverordnung nicht bedacht, das man durch diese Gitterkäfige nicht kämpfen konnte und so wurden unsere Helden an dem Ork vorbeigeschoben und konnten nichts tun.(Statement des Orks: Ich sie in Flucht geschlagen! Hatten keine Chance! Nu du mir geben Glitza oder ich schlitza dich!) Als unsere Helden das Versteck verliessen und zu Najica und Begleiter 1 stiessen, sagten sie weder etwas von den Kreaturen noch von dem Ork, sie meinten nur, das es ja ganz nett gewesen sei und beschlossen für sich, nicht mehr darüber zu reden.

Nach diesem ruhmreichen Abenteuer zogen die Helden denn so gleich weiter und umrundeten den Jahrmarkt einmal, bis Sie wieder zu der Stelle kamen, an der sie zuvor den Bär getroffen hatten. Kaum erreichten Sie die Biegung begann der Bär sich unauffällig zu entfernen und als er Veri sah, hatte man das Gefühl er würde panisch weglaufen. (Aussage des Bären beim Gerichtsprozess: Anfangs war er ja noch ganz zärtlich, aber dann... *Der Bär brach in Tränen aus und wurde vom Gerichtsarzt für Verhandlungsunfähig erklärt*) Unsere Helden waren davon, aber letzlich unbeeindruckt und gingen geradewegs auf ein Haus des Irrsins zu. (Schliesslich brauchen auch Helden Entspannung) und während 8 der Helden hineinstürmten, blieben Bizzy, Coruja, Larsiathan und Jean le Duc lieber davor stehen um den anderen von aussen zuzuwinken und über das weitere Vorgehen zu beraten. Diese Phase der Ruhe wurde doch unlängst unterbrochen, als Ringman angestürmt kam und erklärte, die Gruppe müsse so gleich zum Riesenrad, denn er hätte da eine Vorahnung. Die Gruppe folgte ihrem Gruppenleiter und so beschritten sie den Weg zum Riesenrad (Wie sich später rausstellte sollte sie diesen Weg noch öfters gehen). Nach einer kurzen Reise von gut 7 Minuten erreichten sie endlich den Vorplatz des Riesenrads und beschlossen so gleich, auf den einladenden Stufen ihr Lager aufzuschlagen und Larsiathan holte sogleich seinen Seelenfänger hervor und liess Blitze hervorschnellen.

Während die Helden sich ausruhten verliess Begleiter 2 leise und still die Gruppe und wart von dort an nicht mehr gesehen, als dieses bemerkt wurde, wurde die Najica wieder mit dem Schild ausgerüstet und auf die oberste Stufe einer Treppe gestellt, auf das man vielleicht einmal auch sie sehen würde und nicht nur das Schild. Auf jedenfall trug diese Taktik schnell Früchte und der Streiter Schattenkex schloss sich der Gruppe an und sie waren wieder zu zwölft. Die Gruppe zog so gleich wieder los um neue Abenteuer zu erleben, jedoch sollte dieses nicht lange währen, denn kaum waren die Helden etwas weiter entfernt vom Riesenrad, fiel der Heldin Bizzy ein, das sich ja ihr alter Freund Sleipnir als Mentor angeboten hatte und sie am Riesenrad treffen wolle. Also drehte unsere Gruppe wieder um und nach 7 Minuten waren sie wieder am Riesenrad um dort auf ihren Mentor zu warten. Nach einer kurzen Wartezeit erschien dieser auch und machte so gleich einen Vorschlag, um die Gruppe zu verbessern, nämlich eine Mittagspause. So zogen unsere Helden los um eine der örtlichen Tavernen unsicher zu machen. Sie sahen viele einladene Tavernen auf ihrem Weg, aber letzlich entschieden sie sich für die Hammaburg, einer alten heruntergekommenden Kaschemme.

So betraten sie frohen Mutes die Taverne und wurden so gleich von der Marketenderin zurecht gewiesen, sie sollen mal lieber ruhig sein. Gustav, der Wirt hatte jedoch Interesse an unseren Helden gefunden und bot ihnen Plätze an und nahm denn so gleich auch ihre Bestellungen auf, wofür er von der Dame des Hauses, auch gleich zurecht gewiesen wurde, da sie doch auch so schon genug zu tuen hätte. Nach einer etwas längeren Wartezeit verschlangen unsere Helden ihr Essen und mäkelten denn auch so gleich, das sie schon weit bessere Mittagspausen erlebt hätten. Also begliechen sie ihre Zecheund verliessen die Schenke wieder, in der Gewissheit, sie nie wieder betreten zu würden. Nach diesem fettigen, äh sättigendem Mahl, brauchten manche unserer Helden etwas Training für ihre Geschicklichkeit und beschlossen daher, auf gespannten Tüchern auf und ab zu springen und sich dabei so manche Blessur einzufangen. Andere unserer Helden standen lieber davor und lachren die anderen Helden aus. Nach dem Geschicklichkeitstraining beschloss die Gruppe unter Anleitung ihres Mentors, das es Zeit wäre, einzelne Gruppenmitglieder zu prüfen. So wurden Coruja, Larsiathan und Kamiko in ein Fass gesteckt, welches sich drehte und die drei doch etwas durcheinander brachte. Najica sollte ihre Angst überwinden und nicht immer vor Jean le Duc weglaufen, wenn dieser sie kurz anschaute, als Mutprobe´musste sie eine Flasche Bier mit ihm trinken, dieses schien sie allerdings noch flinker werden zu lassen, wobei jedoch ihre Wachsamkeit nachliess und so für hinterhältige Angriffe leichter zu erreichen war.

Nachdem nun einige Biere getrunken waren und die Mägen unserer Helden immer wieder aufs stärkste strapaziert wurden, beschloss Ringman das es nun Zeit war, für ihn zu gehen und die Gruppe sich selbst zu überlassen. So geleitete die Gruppe ihn noch zu den Tunnelsystemen und verabschiedete ihn herzlichst, worauf Jean le Duc als neuer Gruppenführer von Najica benannt wurde (wahrscheinlich aus Angst, er würde bei einem anderen Vorschlag ihrerseits, ihr etwas antun). So zog die Gruppe noch einmal zurück auf den Jahrmarkt um dort ein paar der Helden, mit Hilfe einer Maschine, die scheinbar nach den Plänen des Technikus gebaut wurden auf den Kopf zu stellen und sie durchzuschütteln. So langsam ging der Tag zur Neige und Bizzy und Sleipnir erkannten, das sie schnellstens aufbrechen sollten, wenn sie nicht ihre eiserne Kutsche verpassen wollten. So entschlossen sich Veri, Coruja, Larsiathan und Jean le Duc ebenfalls aufzubrechen die Gruppe ging zurück zu den Tunnelsystemen um sich dort zu verabschieden und auseinanderzugehen. Während die einen zum Bahnhof aufbrachen, machte sich der Rest der Gruppe auf zu einem neuen Dungeon, welcher den Namen Kiez trug.

Gut eine Stunde später saßen Coruja, Larisathan, Veri und Jean le Duc in der einernen Kutsche, welche sie nach Kiel bringen sollte. Doch sollte selbst diese noch einige Überraschungen bereithalten. So mussten sich unsere Helden ihre Kutsche mit Kieler Eingeborenen teilen, welche in Hamburg waren, um dort 22 Mann zu beobachten, welche hinter einer Lederkugel herliefen, diese jungen Eingeborenen hatten jedoch zu dem die ganze Nacht durchgezecht und gaben ein dementsprechendes Bild ab. So war es nicht verwunderlich das sich auch Stadtwachen in der Kutsche aufhielten um dort für Ordnung zu sorgen und zu überprüfen, ob sich vielleicht ein Eingeborenen Waffelkämpfer eineingeschliechen hatte. Während Veri unseren Helden gerade erzählte, was er so alles mit Bären anstellen würde, wurden unsere Helden noch Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen eines trunkenen Eingeboren und einer Stadtwache, welcher zuerst eine Tür gegen seine Schulter gehauen bekam und dann noch den Satz um die Ohren, das er aufzupassen hätte, da er ja schliesslich im Dienst sei. Verwirrt von diesen Geschehnissen, beschlossen Coruja, Larsiathan und Jean le Duc über gewisse Sachen stillschweigen zu bewahren und sich von nun an gegen Waffelangriffe zu schützen.


Ich danke dem werten Leser, welcher bis hierher durchgehalten hat und möchte sagen, das nächste Treffen kommt bestimmt!

Bericht: Jeli und Jester

Gewinnspiel-Auflösung (02/06)

Wir hatten euch gebeten, eine kleine Kurzgeschichte zu schreiben, die im Ansatz etwas mit WoD zu tun haben sollte. Das haben auch viele gemacht und mit Freude haben wir gelesen und bewertet.

Hier nun die glücklichen Gewinner:

  • 1. Platz: dynalon
  • 2. Platz: Chrissof VII
  • 3. Platz: Peregrin Tuck

An dieser Stelle sei erwähnt, dass uns auch alle anderen Stories sehr gut gefallen haben, aber wie so oft im Leben muss man sich halt entscheiden, also nicht traurig sein! ^^

So, jetzt möchten wir nun aber natürlich euch die Kurzgeschichte von dynalon nicht vorenthalten...

"Stirb endlich, du Bastard!" Mit diesen Worten streckte Brax den Ork nieder, der gewagt hatte, zusammen mit seinen beiden Kumpanen Brax zu überfallen. Die Zwergenaxt, die Brax von seinem Großvater geerbt hatte, traf ihr Ziel und die Grünhaut fiel zu Boden neben den anderen Axtkämpfer. Direkt danach traf den Zwergen ein Pfeil von dem kruden Bogen des dritten Orks in den Oberarm. Brax zuckte zusammen, doch er fiel nicht zu Boden. Er verengte seine Augen zu Schlitzen und fixierte den verbleibenden Feind. "So, dafür wirst du bezahlen, Grünhaut!" Mit einem gräßlichen Kampfschrei stürzte sich der Zwerg auf den Ork. Rote Schleier lagen vor seinen Augen und jeder Gedanke war nur darauf gerichtet, den Feind zu erschlagen. Doch der Ork, der noch so hingebungsvoll spotten konnte, als er von seinen Freunden beschützt wurde, traf die wohl klügste Entscheidung seines Lebens und floh in den nahen Wald. Brax folgte ihm zwar in seinem Blutrausch, doch seine kurzen Beinchen waren beileibe nicht dazu gedacht, einen Ork im Wettlauf zu schlagen. Anstatt dass die Axt einen weiteren Orknacken traf, traf der Fuß eine Baumwurzel und Brax fiel zu Boden.

Und dort blieb er auch fürs erste liegen, denn anscheinend hatte der Ork seinen Pfeil mit einem heimtückischen Gift bestrichen. "Scheint Feuerkraut zu sein. So ein Feigling!", dachte Brax noch, danach umfang ihn gnädiges Dunkel.

Aufgewacht ist der Zwerg von einem geradezu ekelhaften Geschmack auf der Zunge. "Bah, was ist das für ein Zeug?" rief er und spie erst einmal gründlich aus. "Das ist Medizin. Paranusssud mit Brombeersaft, gut durchgekocht in reinem Alkohol, dann Wasser gegeben, dass aus den Gletschern bei Dresoria geschmolzen und dann zusammen mit fünf Blatt Einblatt zusammen gekocht wurde. Ein hervorragendes Mittelchen gegen Vergiftungen aller Art, wenn du mich fragst."

Brax fuhr herum. Er kannte diese Stimme. Sie gehörte einem Elfen, den er in der Taverne zur Keilerei erst vor zwei Tagen gehörig verdroschen hatte, bevor er von dessen Freunden ebenfalls gut Schläge einstecken musste.

"Die beiden Herzchen dort hinten hast garantiert du auf dem Gewissen, stimmts? Aber sag doch mal, warum reist du denn in aller Welt allein durch Ezantoh? Als sicher kann man das ja nicht bezeichnen. Siehst du die Brücke dort hinten? Wenn du nicht gerade dreitausend Goldmünzen übrig hast, um Wegegeld zu bezahlen, wirst du sehr viel Spaß mit zwei gutgelaunten Trollen haben".

Brax rieb sich den Schädel. Erst drei Orks, jetzt auch noch ein Elf, heute war ganz bestimmt nicht sein Tag. Aber warum hat ihm der Elf überhaupt geholfen? Vielleicht waren doch nicht alle Elfen so wie diese Schattenelfen, die Brax erst neulich getroffen hatte, und zwar mit seiner Axt.

"Den Spaß wirst du bestimmt auch haben. Und ich glaube, meine Axt würde immer noch mehr wüten können aus du mit deinem kleinen Skalpell. Allein hast du also auch keine Chance." Der Elf lächelte bei den etwas gekrängten Worten des Zwergs. "Allein? Meine Güte, allein zu reisen wäre dann doch ein Zeichen von Dummheit. Sieh doch mal unauffällig dort hinüber!"

Brax blickte in die Richtung, in die der Elf deutete und erkannte 8 andere Reisende. Ein Halbling mit einem sehr großem Kochtopf machte gerade ein Süppchen, zwei Geweihte sprachen ein Gebet, ein Ritter schliff sein mächtiges Schwert, zwei Magier meditierten und zwei Schützen probten ihr Können mit dem Bogen, indem sie auf eine nordürftig auf einen Baumstamm gemalte Zielscheibe schossen. "Wir haben von einem Freund den Auftrag bekommen, eine Donnerbüchse abzuholen. Von den Trollen haben wir zufällig gestern gehört, und ich glaube, eine zusätzliche Axt wäre nicht unpraktisch bei einer Begegnung. Willst du uns nicht begleiten? Ich heiße im Übrigen Lorion."


Lorion hatte nicht gelogen. Als die neugeformte Kampftruppe an der Brücke ankam, stiegen zwei Trolle unter ihr hervor und forderten "allss Gold dassra habbt". Brax spürte wieder, wie ihn der Kampfrausch überkam und sah bereits wieder alles durch einen roten Schleier. Er stieß seinen Kampfschrei aus und stürzte sich auf die Trolle.
Er war glücklich.

Phylus große Klappe

17.12.06, 12° Celsius, Regen - Wer in dieser Zeit aber mit T-Shirt herumläuft ist definitiv im falschen Film; In 7 Tagen ist Weihnachten! Auf den Straßen sieht man Lichterketten, Weihnachtliche Leuchtreklame, nur leider keinen Schnee. Doch das kann niemanden davon abhalten Glühwein zu trinken. Selbst die Zwerge haben es aufgegeben Flaschenweise Zwergenbier zu trinken, sondern lutschen lieber auf Bonbons mit Glühweingeschmack herum. Man sieht, dass auch an WoD die Adventszeit nicht spurlos vorbeizieht. Es gibt Tannenkrauttabak mit Zimtpulver, in Dungeons zu finden, im Chat kann man einen Premium Account und sogar Sachpreise gewinnen, Es wird nach der besten Weihnachtsgeschichte, bzw. dem besten Gedicht gesucht, es gibt wie im letzten Jahr eine Tombola. Auch Chris hat in seiner Beichte im IRC angekündigt, dass es voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres einige verspätete Weihnachtsgeschenke gibt. Den Hasardeur und den Schamanen.
Aber wie in jeder richtigen Familie, geht die Adventszeit nicht ganz ohne Streit vorbei. So gibt es immer wieder Stimmen im Kritikforum, die sich darüber aufregen, dass ein System, mit Hintertürchen so gefixt wurde, dass es für alle Spieler leichter ist; mit Ausnahme man muss unbedingt Items bunkern. Wozu gibt es einen Markt? Doch gibt es leider immer wieder Leute, die Bugfixes als persönliche Schikane ansehen, anstatt sich über die kommenden Neuerungen zu freuen.
Wenigstens im OT- gibt es noch einige Gestalten, die sich dort austoben und gar nicht daran denken, sich von WoD zu trennen. Wird zwar einige enttäuschen, dass sie durch ihren Abschied und den damit verbunden großen Kritikpost WoD nicht ausrotten können; Aber es gibt immer noch Spieler, die sich über Kleinigkeiten oder größere Änderungen freuen können!

Phylu

Spruch des Monats

<WOD-INFO> Wer hatte die Idee von Oma Hanna und gibt es Sie wirklich? :)
<@Boron> :-)
<Bruder_Tack> Das war herbert_s Idee. Und es gibt sie wirklich!

Jetzt ist es raus! Nachdem sich Bruder Tack in seiner Beichte verplappert hat, wollen wir nun natürlich wissen, ob es auch diese Strickpullis wirklich gibt... Also herbert_, her mit den Photos von dir im Strickpulli! :D

Impressum

Chefredakteur: KingMarkus (Erzprimas Mika, Herodin von Emburgia, Primas Kinoc)
Redakteurin: Alatariel (Alatariel, Camthalion, Lakai)
W3-Korresopondent: Eisenfaust² (Thorgrim Eisenfaust)
Freier Redakteur: Phylu (Phylu)
Support (Vertrieb): Root (Bruder Tack)
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Support (Wiki): Grisuu (Rumtreiber, Dr. Labersack)

(Erscheinungsdatum: 23.12.2006)


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